Glauben Sie, dass Ihr Arzt Ihnen Medikamente verschreibt, weil es das Beste für Sie ist? Dann haben Sie nicht verstanden, wie das System wirklich funktioniert. Die Pharmaindustrie lebt von genau diesem Irrglauben.
Fragen Sie sich selbst: Wann hat die Medizin das letzte Mal eine endgültige Lösung für eine Krankheit präsentiert? Erinnern Sie sich an einen solchen Moment? Milliarden fließen in Forschung und Studien, Spendenkampagnen für die verschiedensten Krankheiten nehmen stetig zu – und doch werden die Menschen immer kränker. Schauen Sie sich um: Kennen Sie jemanden, der völlig gesund ist?
Ein bekanntes Sprichwort sagt: „Wenn du nur einen Hammer hast, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel“.
Was bedeutet das in der Medizin? Ganz einfach: Wenn das Hauptwerkzeug der Schulmedizin die Verschreibung und der Verkauf von Medikamenten ist, dann wird sie jedes Problem mit genau diesen Mitteln zu lösen versuchen – selbst wenn es alternative, wirksamere und sogar heilende Lösungen ohne Nebenwirkungen gibt.
Wer genau hinsieht, erkennt schnell: Die Medizin interessiert sich nicht für die Beseitigung der eigentlichen Ursachen von Krankheiten, sondern konzentriert sich darauf, Symptome zu unterdrücken. Warum? Damit der Patient möglichst lange ein „Patient“ bleibt. Diese Realität erleben wir jeden Tag.
So wie Sie im Supermarkt immer wieder ungesunde Lebensmittel kaufen können, die Sie nach und nach krank machen, können Sie sich auch passiv den immer gleichen Therapien unterziehen oder kontinuierlich dieselben Medikamente einnehmen – und dabei Ihre Gesundheit weiter verschlechtern, während Sie vergeblich versuchen, die Symptome zu bekämpfen.
Doch Symptome zu unterdrücken ist keine Lösung! Es mag kurzfristig Erleichterung bringen, doch es bleibt eine oberflächliche Notlösung. Schmerz ist ein Warnsignal – er ist nicht das eigentliche Problem, sondern ein Zeichen dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Wenn Sie ihn einfach unterdrücken, werden Sie sich bald mit noch größeren und schwerwiegenderen Beschwerden konfrontiert sehen.
Ist das wirklich das, was Sie wollen? Wollen Sie Ihr Leben genießen oder sich damit abfinden, immer kränker und schmerzgeplagter zu werden – gezwungen, ständig mehr Medikamente einzunehmen? Sie sind nicht krank, weil Sie einfach noch nicht das „richtige“ Medikament gefunden haben. Die Ursachen Ihrer Beschwerden liegen ganz woanders. Doch durch milliardenschwere Werbekampagnen wird Ihre Wahrnehmung gezielt manipuliert, damit Sie glauben, die einzige Lösung sei die Einnahme dieses oder jenes Medikaments – während die wahre Ursache völlig außer Acht gelassen wird.
Wenn Sie Arthrose in den Gelenken haben, wird eine Salbe Sie nicht plötzlich schmerzfrei mit Ihren Enkeln spielen lassen – auch wenn die Werbung es Ihnen suggeriert. Wenn Sie regelmäßig Kopfschmerzen haben, wird eine Tablette das Problem nicht langfristig lösen.
Wenn in Ihrem Auto die Warnleuchte für den Treibstoff aufleuchtet und Ihnen jemand rät, einfach die Glühbirne herauszunehmen, würden Sie ihn für verrückt halten. Doch wenn es um Ihren Körper geht, erscheint Ihnen genau diese Logik plötzlich vernünftig. Warum? Weil das gesamte medizinische System enorme Summen in Werbung investiert – mit dem einzigen Ziel, Ihnen einzureden, dass Sie krank sind, selbst wenn Sie es gar nicht sind, und dass die einzige Lösung darin besteht, eine ihrer Pillen zu schlucken.
Die Ursache bekämpfen, nicht das Symptom
Hören wir auf, Symptome zu unterdrücken – lernen wir, die Ursachen anzugehen! Ist es wirklich möglich, dass Jahrtausende der Menschheitsgeschichte uns nichts gelehrt haben? Ist es so schwer, gesunden Menschenverstand zu benutzen? Ist es wirklich so kompliziert zu verstehen, dass jeder Schmerz eine Ursache hat?
Wie kann es sein, dass viele nicht begreifen, dass Schmerz nur eine Folge ist? Und dass jede Folge nur aus einer zugrundeliegenden Ursache resultieren kann? Wer den Schmerz unterdrückt, lässt die Ursache nicht verschwinden – er verschiebt sie nur, bis sie sich irgendwann an anderer Stelle als noch größeres Problem manifestiert.
Stellen wir uns die richtigen Fragen. Lernen wir, unseren Körper zu beobachten und auf ihn zu hören. Er kommuniziert mit uns – doch wenn wir weiterhin blind und taub bleiben, werden wir nie verstehen, was er uns zu sagen hat.